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SV Hellas Nauen Abt. Schach
 

Falkenseer Open

Die Kunst eines Schachspielers erschöpft sich nicht darin, den richtigen Plan zu entwerfen, vielmehr kommt es darauf an, diesen Plan mit genauen Zügen durchzuführen, wobei es manchmal nur einen einzigen richtigen gibt.“
David Bronstein (1924 - 2006)

Das XI. Falkenseer-Open ist Geschichte.

Jetzt ist es auch wieder geschafft. Die elfte Auflage des Falkenseer-Open liegt hinter uns. Und wieder wurde einmal mehr der Teilnehmerrekord gebrochen. Ganze 93 Spieler traten am Freitagabend zur Runde 1 an! Klasse Leistung.
Um es vorweg zu nehmen, es war eine herrliche Atmosphäre gepaart mit vielen spannenden Partie und scharfen Zweikämpfen am Brett. Die gewohnte Hellas-Berichterstattung konnte leider aufgrund von technischen Defekten nicht stattfinden. Nichtsdestotrotz folgt hier ein kleiner Umriss der letzten drei Tage.

Für Hellas waren Achim, Benni, Niclas, Uli und Marvin am Start gegangen. Frank und Mario übernahmen den offiziellen Part der Schiedsrichter.
In der Runde 1 spielt ja bekanntlich David gegen Goliath, so hieß es für Achim, Benni und Marvin den Sieg als Pflichtaufgabe einzufahren. Uli und Niclas hingegen mussten sich mit den Spielern der „oberen Hälfte“ messen. Die drei Erstgenannten konnten ihre Partien gewinnen, selbst das war in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Niclas, der sein erstes großes Turnier spielte, verlor die Auftaktpartie und Uli spielte gegen die Nr. 6, Andreas Peschel, DWZ 2154.
Kommen wir zu den einzelnen Highlights und auch hier bin ich gleich wieder bei Uli und seiner o.g. Begegnung in Runde 1.  Insgesamt erspielte Uli 2,5 Punkte und belegte damit den 52. Platz. Da er an 53. gesetzt war, ist Uli damit vollkommen im Soll. Das „größte“ Match spielte er bereits am Freitagabend. Uli hielt sich mit den weißen Steinen lange im Spiel, erzeugte Drohungen und konnte mitunter den Ton der Partie angeben. Letztendlich landeten beide Spieler in einem Springerendspiel, schwarz mit zwei Bauern, weiß mit einem. Der Favorit hatte nur noch 2 Minuten Bedenkzeit auf der Uhr und versuchte irgendwie seine Bauernmehrheit in eine Dame zu verwandeln, die Stellung jedoch gab dies nicht her, es war (eigentlich) Remie. Eigentlich, den im Eifer des Gefechtes ließ sich Uli f
orsch zu einem Königszug in die Offensive hinreißen, somit gelang der sehr sehr glückliche Favoritensieg dann doch noch, schade. Stellung: Uli vor der Sensation

Niclas spielte sein erstes drei-Tage-Turnier. Dass das etwas kräfteraubend ist, steht nicht zur Debatte. An 83 gesetzt und mit 1,5 Punkten belegte er am Ende den 71. Platz. Auch hier erfolgte somit eine Verbesserung, sehr gut. Niclas erster voller Turnierpunkt gelang in Runde 4, das Mittelspiel hatte er gut im Griff und ließ dann leider einige strategische Feinheiten liegen (Turmverdopplung).  Das entstandene Bauernendspiel behandelte er dann deutlich besser als seine Gegnerin, auch wenn es hier noch Potenzial nach oben gibt. Er erkämpfte sich somit den vollen Punkt. Niclas spielte teils interessante Partie und konnte sicherlich eine Menge „mitnehmen“.

Achim belegte als Setzlisten 21. den 24. Platz. In Anbetracht der starken Konkurrenz in der Tabellenregion ist diese Leistung vollkommen in Ordnung. Nach eigenen Aussagen spielte Achim ein für sich starkes Turnier, ohne grobe Schnitzer. Zwischenzeitlich musste er sich mit der Nr. 7 des Turniers und mit einem Dresdner Jungtalent (trainiert von W. Uhlmann) auseinandersetzen und kassierte hier seine beiden Niederlagen, der Rest wurde gewonnen. Besonders die Partie gegen Jan Klatt (2069) hatte es in sich. Dem neutralen Zuschauer fiel es schwer festzustellen, wer nun eigentlich besser stand. Klatt nahm Achims Königsflügel auseinander, Achim hatte den Damenflügel mit Pauken und Trompeten besetzt. Laut Computer spielte Achim die ersten 60! Züge ohne Fehler! Das allein ist auch schon eine starke Leistung, am Ende entstand dann aber ein Endspiel, bei dem Achim mit schwarz das Nachsehen hatte.

Einen Platz hinter Achim landete Marvin (Setzliste 13.) Das sind satte 12 Plätze schlechter und somit schon etwas zu wenig. Runde 1 und 2 gelang gegen DWZ-Schwächere der Sieg. In Runde 3 ging es gegen die Nr. 2, Robin Jacobi mit 2214 DWZ. Ein Sieg und ein Remis hätten die Sache rund gemacht, allerdings kam Marvin in den letzten beiden Spielen nur auf zwei Unentschieden. Besonders die vierte Partie hatte es in sich. Marvin stand vor dem 39. Zug und hatte noch 12 Sekunden auf der Uhr, gefühlt war die Stellung gewonnen, die Frage war nur wie?!. Der 40. Zug war gespielt und die Uhr zeigte noch genau 1 Sekunde an! Gleichzeitig reklamierte weiß zurecht die dreifache Stellungswiederholung. Des weißen Glück, die Stellung ergab laut PC -5.
Marvin in Zeitnot

Die Hellas-Krone allerdings geht dieses Jahr an Benni, er kam auf starke 3,5 Punkte und ist somit gleichzeitig Kreismeister des LK Havelland geworden. Herzlichen Glückwunsch, neben Pokal und einen Umschlag darf er das Havelland bei der LEM 2018 vertreten. Benni spielte solide Partie, vergab in der zweiten Runde eine gewonnene Stellung zum remis und hatte dafür in Runde 3 das Glück des Tüchtigen, als der Gegner im Schach stand, dieses aber übersah, seinen Turm ziehen wollte und diesen nun ungeplant zwischen dem Schachgebot platzieren musste. Benni nahm kostenlos den Turm und gewann.
Zwei weitere Unentschieden und keine Niederlage sicherten dem Setzlisten 33. den 16. Platz! Bravo.IMG-20171028-WA0006IMG-20171028-WA0002
Achim nachdenklich und Niclas hoch erfreut.
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Benni im Spiel mit dem glücklichen Turmgewinn, Marvin gegen Robin Jacobi.
Hier noch ein Bericht von Mario: Bericht Mario und die “angeblich” offizielle DWZ-Auswertung: DWZ

24. Oktober 2017
Bislang sind 93 Spieler für das Turnier angemeldet. Alles sieht nach einem neuen Teilnehmerrekord au.

X. Falkenseer Open - Das Jubiläumsturnier -
28. bis 30. Oktober 2016

Das X. Falkenseer Open, folglich das Jubiläumsturnier, war insgesamt betrachtet ein voller Erfolg.
83 Teilnehmer fanden den Weg in die Gartenstadt um von Freitag bis Sonntag im fünfrundigen System
ihre Kräfte zu messen. Der große Spielsaal, das freundschaftliche Ambiente und nicht zuletzt die hervorragende Küche machten dieses Jubiläumsturnier wieder einmal zu einer “runden Sache”.
Mario, der mit seinen Unterstützern für dieses rund-um-Wohlfühlpaket sorgte, kredenzte der Schachwelt
im und um das Havelland wieder einmal eine positive Turniererfahrung. Die beiden Schiedsrichter Frank
Krüger und Michael Fuhr hatten ebenfalls von Freitag bis Sonntag alles im Griff.

Sieger des Spektakels wurden - wieder eine Besonderheit - gleich zwei Spieler. Rolf Trenner und
Robin Jacobi waren nach Runde 5 mit 4,5 Punkten die Führenden und teilten sich den Platz an der Sonne.
Die ursprüngliche Nr. 1 des Turniers, Walter Schatz, musste leider nach seiner Niederlage in Runde 3 gesundheitlich bedingt aufgeben.

Für die Hellas-Akteure lief es auch, punktuell aber nicht ganz zufriedenstellend.
Erfolgreichster Spieler war (wie bereits im letzten Jahr) Achim, der mit 3,5 Punkten den 12 .Platz belegte
und gleichzeitig Havelland Kreismeister wurde. Er musste sich lediglich gegen die Nr. 3 des Turniers, Bruno Kreyssig, geschlagen geben, gegen Guido Giese spielte er Remis.

Zweitbester Hellas-Spieler war Mario. Er startete alles andere als erfolgreich. In der ersten Runde - in der für gewöhnlich David gegen Goliat spielt - musste er seine Waffen bereits strecken und kassierte die erste Null. Dennoch kam er in den folgenden vier Spielen auf 3,5 Punkte, das Remis erreichte er gegen Thomas Noack, gegen den seine persönlichen Schacherfahrungen bisher auch eher bescheiden aussahen. Schlussendlich gelang Mario damit der Sprung auf den 18. Platz.

Marvin kann nicht wirklich zufrieden mit seiner persönlichen Leistung sein. Er tat es Mario (fast) gleich und verlor beinahe seine Auftaktpartie. Das resultierende Remis war eher ein Geschenk des Schwarzen.
Runde 2 und 3 ergaben dann aber volle Punkte, so dass es in Runde 4 gegen Nils Werthmann vom USV Potsdam spielen durfte. In einer interessanten Partie verfehlte er den entscheidenden Zug...
Am Ende stand die Null. Runde 5 war dann eher durchschnitt, gegen Marie Antoinette Wolff gab’s
 nur die Punkteteilung. Am Ende Platz 24... ausbaufähig!

Benni wird mit gleichem Gemütszustand wie Marvin gen Heimat gereist sein, mit 2,5 Punkten, einem Sieg und drei Remis gegen durchweg nominell schwächere Gegner kann man nicht zufrieden sein. Platz 38 nach fünf unvorteilhaften Partien mit entsprechenden Stellungen springen am Ende dabei heraus.

Besser lief es wieder bei Michael, er kam auch auf 2,5 Punkte und Platz 41. In Runde 5 gelang ihm noch
ein Remis gegen Pascal Güssow. Letztendlich ergaben sich interessante Spiele und neue Erkenntnisse für das persönliche Spiel.

Das X. Falkenseer Open war definitiv nicht das Turnier von Steve. Ein Sieg, ein Remis und drei Niederlagen ergeben in Summe Platz 67. Beengte Eröffnungen mit weiß und mit schwarz, daraus entstehende schwierige Endspiele zogen sich durch alle Partien hindurch. Nichts desto trotz wird Mut geschöpft, die Fehler analysiert und spätestens im nächsten Jahr vieles besser gemacht.

Unter’m Strich wirkte es aber so, dass alle Teilnehmer des Turniers begeistert waren und mal wieder der
Spaß am Spiel und dem Drumherum im Vordergrund stand. Interessante Partien wurden abgerundet durch
netten Gesprächen und ein wohlfühlendes Ambiente.

Alle weiteren Infos, die Gesamtauswertung etc. findet ihr hier: Falkenseer Open
Hier der Bericht von Mario: X. Falkenseer Open, Bericht
Und hier ein Bericht von Frank Hoppe, nach dem ersten Turniertag: X. Falkenseer Open, Frank Hoppe

Hier die Einzelergebnisse:
Ergebnisse der Runde 5:
Auf ging es in die letzte Runde... alle Hellas-Partien endeten unentschieden
Achim einigte sich nach den ersten Zügen auf ein Remis gegen Guido Giese, er erreicht 3,5 Punkte
Michael spielte gegen Pascal Güssow, hier sind es schlussendlich 2,5 Punkte
Steve kommt auf 1,5 Punkte
Mario spielte gegen Thomas Noack, 3,5 Punkte
Benni tat sich schwer gegen Christopher Luthard und
Marvin fand nicht den Gewinnweg in besserer Stellung, 3 Punkte

Ergebnisse der Runde 4:
Achim gewinnt im Turmendspiel nach groben Patzer des Anziehenden
Steve verliert das Turmendspiel mit zwei Bauern weniger
Michael gewinnt und holt seinen zweiten Punkt
Benni spielt Unentschieden
Marvin verliert nach Ungenauigkeit am 5. Brett
Mario gewinnt mit einer Leichtfigur mehr

Ergebnisse der Runde 3:
Benni spielt remis, damit 1,5 aus3
Achim verliert gegen die Nr. 3 der Setzliste, 2/3
Michael verliert, 1/3
Marvin gewinnt nach 4:45 Stunden, 2,5/3
Mario siegt gegen Peter Krüger, 2/3
Steve verliert, 1/3

Ergebnisse der Runde 2:
Benni verliert in Zeitnot
Steve gewinnt souverän
Achim setzt auf g7 Matt und siegt
Marvin sitzt im Endspiel D-T-L am längeren Hebel und siegt ebenfalls
Michael gewinnt

Ergebnisse der Runde 1:
Michael verliert gegen Rolf Trenner am vierten Brett, das Bauernendspiel mit Bauer weniger war letztendlich verloren
Achim siegt nach sehr langer Partie
Steve verliert das Endspiel T-L gegen T-L mit schlechterer Bauernstruktur
Mario verliert
Marvin spielt Remis
Benni gewinnt als Favorit nach zähem Kampf

IX. Falkenseer Open
1. November 2015

Hier geht`s zur Turnierseite mit DWZ-Auswertung! Falkenseer Open

Auf zur letzten Runde 5
In der letzten Runde einigte sich Achim recht schnell auf ein Remis. Noch mitgenommen aus der Vorpartie musste er mit seiner Dame das Matt auf g2 verhindern, Remis war hier gerechtfertigt. Marvin gewann gegen Nico Gottschalk aus Rathenow nach zügigem Bauerngewinn und anschließendem Eindringen in die gegnerische Königsstellung. Steve gewann im Endspiel einen Läufer und war noch etwas zu ängstlich, es erfolgte die Punkteteilung. Michael verliert gegen Pascal Güssow und Mario beendet das Turnier mit einem Sieg. Josef wollte seinen Mehrbauern auf e4 unbedingt verteidigen und verlor im Anschluss eine Leichtfigur.

Hier die Ergebnisse der Runde 5
Achim Rudolf – Gunther Reimann: 0,5:,05
Marvin Hänsel – Nico Gottschalk: 0:1
Mario Oberling – Volker Psiakowski: 1:0
Michael Pape – Pascal Güssow: 0:1
Jörn Gehrke – Steve Brüning: 0,5:0,5
Josef Nowak – Frank Zeiger: 0:1

Dreieinhalb aus sechs in Runde 4
In Runde 4 hat sich unsere Delegation mehr oder weniger gut geschlagen. Josef und Michael kamen recht zügig zu vollen Punkten. Marvin musste ins Remis einwilligen, nachdem er in der französischen Abtauschvariante sehr beengt stand. Steve erkämpfe sich in etwas unangenehmerer Stellung ein Remis. Mario verlor gegen Henry Oelmann aus Oranienburg. Nach sage und schreibe fünf Stunden trennten sich Heiko Schäfer und Achim Remis, im Grunde war die Stellung bereits verloren. Beide Kontrahenten hatten nur noch eine Minute auf der Uhr, im Eifer des Gefechts einigten sie sich auf die Punkteteilung.

Hier die Ergebnisse der Runde 4
Heiko Schäfer – Achim Rudolf: 0,5:0,5
Henry Oelmann – Mario Oberling: 1:0
Manfred Strzeletz – Marvin Hänsel: 0,5:0,5
Steve Brüning – Reinhard Sikorsky: 0,5:0,5
Robert Schulze – Michael Pape: 0:1
Georg Eichelbaum – Josef Nowak: 0:1

 31. Oktober 2015

Runde 3, drei Remis, drei Niederlagen

Diesmal lief es nicht ganz so erfolgreich. Josef unterlag Annika Sauer. Achim spielte am Brett Nr. 3 gegen Jan Zur Remis im ungleichfarbenen Läuferendspiel. Michael verlor seine Partie nachdem sein Angriff am Königsflügel bescheiden abebbte. Ebenfalls musste Marvin seine Partie aufgeben, in der Eröffnung wurde ein Bauer eingestellt, der trotz weißer Initiative dem Schwarzen zum Sieg genügte. Mario kämpfte lange gegen Heiko Schäfer und vergriff sich in eigentlich gewonnen Stellung, Remis. Steve war der letzte Hellas-Akteur am Samstagabend und teilte mit seinem Herausforderer ebenfalls die Punkte.
Hier die Ergebnisse der Runde 3
Jan Zur – Achim Rudolf: 0,5:0,5
Marvin Hänsel – Reinhard Giese: 0:1
Mario Oberling – Heiko Schäfer: 0,5:0,5
Michael Pape – Philipp Zitzelsberger: 0:1
Fabian Wunderlich – Steve Brüning: 0,5:0,5
Josef Nowak – Annika Sauer: 0:1

Sechs auf einem Streichen, Runde 2

Die zweite Runde lief für alle Hellas-Akteure erfolgreich. Marvin konnte seine Partie nach 14 Zügen gegen Jens Stegmann gewinnen. Der nächste Sieg gelang Josef, er erspielte sich einen Mehrbauern, wickelte ins Endspiel ab und war entsprechend erfolgreich. Steve konnte gegen Susan Reyher ein Turmendspiel mit Mehrbauer zum Erfolg bringen. Achim spielte gegen Nico Gottschalk mit den weißen Steinen und siegte ebenfalls. Mario hat den Schachgott auf seiner Seite und gewann, da sein Kontrahent an der 40-Züge-Regel scheiterte. Michael war dann der letzte der Runde, der sein Match erfolgreich beenden konnte.
Hier die Ergebnisse der Runde 2
Achim Rudolf – Nico Gottschalk: 1:0
Jens Stegmann – Marvin Hänsel: 0:1
Rene Lasschuit – Mario Oberling: 0:1
Steve Brüning – Susan Reyher: 1:0
Felix Bender – Josef Nowak: 0:1
Frank Brüggemann – Michael Pape: 0:1

30. Oktober 2015, Das Open hat begonnen, Runde 1

Die sechs Vertreter der Hellas-Garde sind beim IX. Falkenseer Open größtenteils erfolgreich gestartet. Von den 86 Teilnehmern (Rekord!) bekamen Achim, Mario und Marvin  aufgrund des Setzlistenverfahrens relativ überschaubare Aufgaben, wenn gleich sich die Gegner zäh verteidigten. Alle drei gewannen ihre Partien. Michael durfte an Brett 2 gegen den einzigen Titelträger im Teilnehmerfeld, FM Michael Schulz ran und verlor unglücklich. Tauscht er im Springerendspiel die Leichtfiguren ist die Stellung Remis. Steve spielte gegen Carsten Stelter aus Falkensee, das remisverdächtige Turmendspiel verliert er leider. Josef bekam es mit Jakob Bielick aus Potsdam zutun und verlor in aussichtsreicher Stellung zwecks Zeitnot den Überblick und stellt eine Figur ein. Morgen früh um neun geht`s weiter.

Hier die Erstrunden-Begegnungen:
Michael Pape - FM Michael Schulz: 0:1
Horst Sommer - Achim Rudolf: 0:1
Marvin Hänsel - Hans-Jürgen Toth: 1:0
Mario Oberling - Justin Schröder: 1:0
Josef Nowak - Jakob Bielick: 0:1 
Carsten Stelter - Steve Brüning: 1:0